Mit Evernote jede Idee im Griff

Gedanken, Ideen & Einfälle im Griff, dank Evernote

Mehr Produktivität: Evernote im Alltag
Das Evernote-Logo

Meine Gedanken strukturiere ich am liebsten mit der Produktivitäts-App Evernote. Das gilt nicht nur für Notizen und Recherchen für Blogbeiträge und Texte für fremde Websites. Viele Dinge des Alltags manage ich über den amerikanischen Notizendienst – und zahle sogar gerne Geld für Evernote-Premium. Von den Funktionen und der Zuverlässigkeit des OneNote-Konkurrenten bin ich absolut begeistert und absolut überzeugt. Durch die Integration anderer Dienste, Apps und Programme, lassen einem die Amerikaner kaum Anwendungsbereiche, die nicht über ihr Angebot nahezu perfekt bewältigt werden können.

Kostenlos ja – aber: Geiz ist nicht geil!

Unzählige Apps im Google Playstore für Android, im Apple Appstore oder anderswo versprechen Möglichkeiten und Lösungen zu allen erdenklichen Problemen des Alltag. „Produktivität steigern“, „Fehler vermeiden“ oder „den Überblick bewahren“ – das sind nur einige Keywords, mit denen die Anbieter versuchen die Gunst der Nutzer zu gewinnen. Tatsächlich offenbaren viele kostenlose Apps erhebliche Schwächen, teils diletantischen Ausmaßes. Natürlich ist auch Evernote nicht perfekt – jedoch wird hier, nach meinem Empfinden, aktiv gearbeitet. Neue Funktionen werden regelmäßig integriert, bestehende verbessert. Vor allem Dinge wie das Notizen per E-Mail senden oder die Möglichkeit, Briefe mit dem Handy scannen zu können, heben den grünen Elefanten weit über das Niveau einer halbseidenen Notizenapp. Dazu aber später mehr.

Und nein, niemand bezahlt mich dafür, diesen Artikel zu schreiben.

Viele Grüße

Sebastian Klaus

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