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Blausteinkriege 3 – Tage Beruns gezählt?

Die Blausteinkriege gehen in die dritte Runde – jetzt vorbestellen!

Die Fantasytrilogie des Autorenduos T. S. Orgel geht im Oktober in die dritte Runde. Mit „Der verborgene Turm“ wird Teil 3 der Blausteinkriege erscheinen und die Reihe komplettieren, nachdem sie mit „Das Erbe von Berun“ 2015 erfolgreich startete und 2016 vom „Sturm aus dem Süden“ vorerst auf die Spitze getrieben wurde.

Ich bin sehr gespannt auf Teil 3 der Blausteinkriege – vorbestellen lohnt sich! Am besten noch heute erledigen.

Blausteinkriege 3 - Der verbogene Turm
Die Kolnorer rücken aus, das Kaiserreich Berun zu erobern. Sind die Tage Beruns gezählt? Das Finale der Trilogie! Der dritte Teil erscheint am 9. Oktober 2017 bei Random House (Heyne)

„Der verborgene Turm“: bei Amazon vorbestellen und am 9. Oktober 2017 lesen!

Blausteinreihe

Du kennst die ersten beide Teile noch gar nicht? Dann wird es aber Zeit. Unten habe ich dir die Links zur jeweiligen Amazonseite eingestellt.

Die Blausteinkriege 1 Die Blausteinkriege 2
Blausteinkriege 1 - Das Erbe von Berun Blausteinkriege 2 - Sturm aus dem Süden
Das Erbe von Berun Sturm aus dem Süden

T. S . Orgel – Facettenreiches Repertoire

Das Autorenduo T. S. Orgel (Tom und Stephan Orgel) sind nicht nur als reines Fantasyteam erfolgreich. Steampunk und andere Genres haben sie ebenfalls bereits erfolgreich bedient. Am besten sollten die beiden gut im Auge behalten werden.

Geheimtipp: Das Audible-Hörbuch zu „Steamtown“ hat es mir angetan und ist eine gute Audiolektüre für nervige Autofahrten mit Stau und anderen Hindernissen.

Was es alles von ihnen gibt, fasst uns Amazon vollständig zusammen. Hier der entsprechende Link zur Autorenseite bei Amazon: T. S. Orgel auf Amazon finden.

Kontakt mit T. S. Orgel aufnehmen

Ich werde hier natürlich keinen Dauerstream über Neuerungen zu allen Veröffentlichungen von T. S. Orgel auf mich nehmen. Das können die beiden bestimmt selbst sehr gut. Daher mal zwei Kontaktkanäle, die funktionieren sollten:

T. S. Orgel bei Twitter: @ts_orgel und bei Facebook (TS-Orgel). Die Website der beiden Autorenwebsite ist unter www.ts-orgel.de erreichbar.

So, das war es fürs Erste mit dieser Kurzmitteilung.

Viel Spaß und einen schönen Tag.

Sebastian

PS: Was ich sonst noch über Bücher notiert habe, ist immer hier zu finden: Kategorie „Bücher“

Non-Profits im Social Web – Was können NPOs reißen?

Am 21. April 2017 startete „caritas digital“ eine Blogparade zur Frage, was Non-Profits (also Organisationen wie Caritas, Amnesty International, WWF, usw… ) im Social Web erreichen könnten, unter Berücksichtigung von Budgets und Kosten. Das ist eine gute Frage, zu der ich mir an dieser Stelle gerne auch Gedanken mache. Und zu der sich mehr Menschen Gedanken machen sollten. Der Aufruf zur Blogparade von Caritas Digital und per Twitter via #npoblogparade.

Taugt Social Media für NPOs?

Das Social Web mit seinen unzähligen Vermarktungsmöglichkeiten wird von vielen Anbietern, egal ob NPO, Konzern oder KMU, mittlerweile als sehr komplex empfunden. Da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich selbst darzustellen, sich zu positionieren und die eigene Marke hervorzuheben. Das mag aus den Augen eines Marketers sehr interessant sein – klar, verdienen alle Beteiligten im Markt des Onlinemarketings nicht schlecht daran. Theoretisch kann man mit einer einzelnen Zeile Millionen von … – ja, von was denn? – erreichen. „Ganz easy und voll cool.“ Das Ganze kostet natürlich seinen Preis – und wenn man bei Facebook damit angefangen hat, dann muss man auch konsequent sein und bei Twitter und den anderen Plattformen nachschießen. Man muss ja alle möglichen Leute erreichen.

Ziel definieren

Non-Profit-Organisationen müssen, wie auch kommerzielle Unternehmen, Zielgruppen definieren und wissen, wo die Reise hingehen soll, bevor etwas in die Wege geleitet wird. Dabei darf niemals außenvorgelassen werden, dass sich der Bedarf der NPO teils eklatant von dem eines Wirtschaftsunternehmens unterscheidet.

Das Wirtschaftsunternehmen verfolgt grundsätzlich (und stark vereinfacht) ein einziges Ziel: Umsatzsteigerung. Alle Maßnahmen wie Kundenakquise, Imagegewinn usw. dienen diesem Ziel.
Obwohl die NPO Mitgliedsbeiträge erheben, ist Umsatzsteigerung nicht das Kernziel. Für eine NPO ist das Einsammeln von Beiträgen Mittel zum Zweck, nämlich diverse humanitäre, ethische, soziale oder wie auch immer der Allgemeinheit dienende Projekte und Aufgaben zu erfüllen.

Bereits aus einer derart verkürzten Darstellung wird klar, dass die NPOs nicht einfach AdWords-Kampagnen starten, bei Facebook oder Twitter Timeline-Top-Platzierungen kaufen können und sollten. Mitgliedergenerieren und Neukundengewinnen sind als kurzfristige Ziele einzuordnen. Anders als kommerzielle Firmen, können NPO nicht mehr Werbesport Bedarf wecken. Es genügt bei den meisten Zielen der Non-Profits (z. B. Humanitäres) schlichtweg nicht, einmal einen sich immer wieder wiederholenden Spot oder Artikel zu einem Missstand oder einer allgemeinen Notwendigkeit zu publizieren. Bei Cola, Jeans und Smartphones funktioniert das hingegen wunderbar.

Das, was die NPOs möchten, das ist etwas, wozu man Menschen nicht mittels permanenter medialer Penetration drängen kann. Menschen sollen spenden? Unternehmen sollen humanitäre Projekte mit eigenen Waren oder vorhandenem Gerät unterstützen? Alle Anstrengungen der NPOs müssen sich auf langfristige und tiefgründigere Stellschrauben stützen, als es die simple Dauerwerbesendung tut. Es muss immer wieder Überzeugungsarbeit geleistet werden – und genau das kann eine Facebook-Werbeanzeige nicht leisten. Im Gegenteil.

Gefahren für Non-Profits nicht unterschätzen

Um NPOs zu sagen, was sie nun konkret tun sollten, um im Social Web gegen Daimler & Co. zu bestehen, habe ich zu wenig fachliche Bezugspunkte. Umso mehr Bezugspunkte habe ich aber zu meiner „Karriere“ als Benutzer, Mitglied, User, Twitterer und was weiß ich, in allerhand „sozialer“ Medien. Ganz klar ist, dass es mir immer negativ aufgestoßen hat, wenn ich bei Facebook & Co. zwischen nichtssagenden Spampostings, Katzenbildern, YouTube-Links und Werbebannern für Handygames mit einer Non-Profit-Organisation konfrontiert werde. Zum einen überfliegt man die meisten „sozialen“ Inhalte mittlerweile häufig nur noch. Zum anderen gerät eine Organisation wie die Caritas zu Unrecht schnell in die Schublade „irrelevant“, weil alle zwischen 13.00 Uhr und 13.15 Uhr erspähten Inhalte absolut nutzlos waren. Das degradiert die entsprechende NPO!

NPOs leben also nicht von 100.000 Facebook-Likes und 15.331 Herzchen unter einem Tweet, sondern davon, dass man ihre Arbeit akzeptiert. Die Arbeit, die die NPO leistet, ist langfristig und vor allem wichtig. Ein Facebook-Like ist trendy. Der tausendfach geherzte Tweet ist hipp. Das war es auch schon.

Überzeugungsarbeit leisten

NPOs sollten natürlich in den sozialen Medien vertreten sein. Aber sie sollten auf keinen Fall als Werbetreibende auftreten. Wird der Name des NPOs kommerzialisiert, schlägt sich das auf das Image nieder – und zwar genau andersherum, als es bei Adidas und Co. der Fall ist. Es schafft lediglich Misstrauen oder zumindest die Meinung: „Die haben Geld für solche Kampagnen? Dann brauchen die meine Spende nicht.“

NPOs müssen sich positionieren und mit Manpower in die Netze, anstatt in Onlinemarketer zu investieren, die Facebook-Ads schalten. Die Non-Profits müssen ihre „Unternehmensseiten“ und Profile proaktiv mit Inhalten, vor allem Mehrwerten, füllen und eine ständige Diskussionskultur aufrechterhalten. So sind sie immer an interessierten Nutzern dran. Und da soziale Netze viral arbeiten, wird auch Jana Jäger aus Jena früher oder später mitbekommen, dass ihr Freund Dennis Dorsch aus Dresden mit irgendwem aus Mettmann angeregt mit ihrem Profil interagiert. Jana wird sich einklinken und ihre Freunde werden das mitbekommen. Das gibt den Nutzern eine positive Meinung, ein gutes Bauchgefühl.

Das schafft kein Werbespot!

Das Geld, was sie in eine Kampagne investieren könnten, wäre somit besser in ein Team zur Pflege der sozialen Netze angelegt. Und da schließt sich auch der Kreis …

Soziale, verträgliche soziale Medien durch NPOs?

Viele Menschen besuchen bisweilen soziale Netzwerke, ohne wirklich zu wissen, weshalb sie das tun. Es ist für viele ein Automatismus geworden: „Facebook-Nachrichten checken“, „Timeline sondieren“, „Feeds abrufen“ und „thumbs up“ vergeben. Man tut das einfach – völlig unsozial. Und wenn etwas länger als drei Minuten „aufhält“, war es entweder ein total bescheuertes, meist schadenfrohes, Video oder irgendeine Hiobsbotschaft mit Zweck des Clickbaitings. Genau hier können sich NPOs einklinken und hier ihre Nische in sozialen Netzen finden. Weniger „bullshit“, weniger „kaufen“, „@billiger“, „+trend“ und „#geizistgeil“ – und vor allem viel weniger „ich zuerst!“

Wenn Menschen wieder eher dazu bereit sind, wirklich sozial mit ihrer Welt zu interagieren, dann wird es auch wieder selbstverständlich für viele, soziale Ziele zu unterstützen.

In diesem Sinne,

Sebastian Klaus

Почему русский? Weshalb ich Russisch lerne?

Es scheint ein Vorhaben zu sein, das viele Menschen immer wieder negativ auffassen. In den kommenden Tagen werde ich euch gerne erzählen, weshalb ich mit dem autodidaktischen Erlernen der russischen Sprache begonnen und was ich in der relativen kurzen Zeit über Russen gelernt habe.

Mein Plan ist es, auch ein paar Russen zu Wort zu bitten. Denn Deutsch lernen sie überaus gerne – und das auch ohne die landläufigen Vorurteile zu erfüllen, dass sie dass nur tun, um nach Deutschland auszuwandern.

Bis die Tage. До скорого.

Sebastian Klaus

Doktor, Ingenieur, Betriebswirt – wozu? 

In Deutschland ist man so stolz auf seine akademischen Grade und Titel, wie sonst kaum irgendwo. Da werden Doktoren, Betriebswirte, Ingenieure und Diplom-Wasweißich präsentiert und notiert, dass es nur kracht. Klar, ein Dr. Dr. rer. nat. Dipl.-Ing. MBA Müller sieht natürlich viel wichtiger und gebildeter aus, als Richard Müller aus Wanne-Eickel. Aber steckt auch etwas dahinter?

Oft ganz viel heiße Luft

Mit Sicherheit haben diese Leute lange studiert und ganz gewiss haben sie von ihrem Thema viel Ahnung. Da werden ja auch Dissertationen verfasst oder eine Masterthesis zu megacoolen Themen. Zum Beispiel darüber, ob man Friedhöfe in Berlin einstampfen und Wohngebiete daraus machen soll. Für solche Überlegungen braucht es einiges Denkvermögen – zumindest aber Kreativität. Ein Normalo käme jedenfalls niemals auf die Idee, sich über so etwas Gedanken zu machen.

Bei allem Respekt für solcherlei Titel und Grade und zusätzliche h.c.-Grade sei dennoch folgende Frage gestattet: Was zum Teufel sorgt dafür, liebe Highestprofessionals, dass Sie mit dem ersten Dr. oder Dipl.-Ing. jegliche Fähigkeiten zum Bewältigen alltagsüblicher Situationen verlieren. Auf der Vermisstenliste stehen zum Beispiel:

  • Apps herunterladen
  • lesen, was man unterschreiben soll, bevor den Stift zückt
  • auf normale Art und Weise kommunizieren (Höflichkeitsformen, Respekt, … )
  • Akzeptieren, dass Vereinbarungen und Verträge für beide Seiten gültig sind …
  • usw. usf.

Ja, natürlich! Es gibt auch hier genetische Ausnahmeerscheinungen, die sich hervorragend in eine Welt einbringen, die von Sozialverhalten lebt und sich vom Miteinander nährt. Augenscheinlich muss es sich dabei allerdings leider um bedauernswerte Einzelfälle handeln.

Selbermacher oder Alleskäufer – Eine Frage der Persönlichkeit?

DIY (Do-It-Yourself) – MACHEN ODER KAUFEN?

Heutzutage haben wir es ja sehr einfach, wenn es darum geht, unser alltägliches Umfeld zu verschönern oder uns mit Praktischem zu versorgen. PC oder Tablet an, kurz bei Bing oder Google vorbei schauen und schon finden wir in käuflich erwerbbarer Form, was uns noch fehlt. Mit der Zeit kommt da einiges zusammen. Aber muss man alles kaufen? Was kann man selber machen?

Dieser Artikel passt nicht wirklich in mein Genre? Das ist okay. Ich habe die Frage durch Zufall auf wohnkultur.de gesehen. Ich konnte nicht anders, als mir genau darüber Gedanken zu machen.

Bequemlichkeit verdirbt die Kreativität

Einfach ist es, wie schon erwähnt. Ein Regal müsste her – oder eine neue, hübsche Lampe. Vielleicht müsste auch der Garten mit einem neuen Blumenbeet ausgestattet werden? Suchmaschinen, Amazon oder die Websites von Ikea, Hornbach und Möbel Höffner schaffen da rasch Abhilfe. Für irgendwo zwischen fünfzig und zweihundert Euro finden wir meist das, was wir brauchen, bestellen es und bauen es rasch auf. Thema erledigt. „Steht! Sieht gut aus!“

Leider, leider, kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass einige andere auch diesen Weg gehen. Und wenn man Bekannte und Freunde besuchen geht, dann stellt man flugs fest: Irgendwie haben alle das gleiche Regal. Meistens ein Billy – weiß oder schwarz. Oder irgendwas aus dem Dänischen Bettenlager. Und das ging mir schon vor einigen Monaten bereits tierisch auf den Keks. Ich habe doch Ideen! Ich habe Lust, mir etwas zu schaffen, das keiner hat. Ich möchte bestimmen, wie es bei mir aussieht. Ikea soll das nicht tun!

DIY: Ohne Werkzeug geht gar nichts.
DIY: Ohne Werkzeug geht gar nichts.

Früher, mit dreizehn, vierzehn Jahren, da war ich immer eifrig dabei, mir irgendwelche Möchtegern-Möbel zu bauen. Opas Werkstatt war ja bestens ausgestattet. Ein paar alte Holzlatten, der Rest einer Sperrholzplatte, Nägel, Schrauben, Leim – das hatte gereicht, damit ich mir ein supercooles Spielzeugregal für den heimischen Hof zimmern konnte. Und heute? Da stehe ich da, zwischen den Billys und habe keine Ahnung, wie ich das damals gemacht habe. Eigentlich habe ich ja nicht einmal das Werkzeug dafür – wozu auch? Ich habe ja jetzt Geld – und kaufe einfach ein. Doofe Sache! Also?

Basis schaffen, für die Heimwerker-Werkstatt

An diesem Punkt angekommen, überlegte ich mir, was ich, sollte ich die Muße verspüren, etwas selbst zu bauen, bräuchte. Ein Plan musste her, für das notwendige DIY-Inventar.

Was braucht man für DYI?

Bevor man Pläne schmiedet, der Kreativität freien Lauf lässt und sich in Bauprojekte stürzt, bedarf es einiger Gerätschaften, Instrumente und Utensilien. Folgender kamen auf die To-Do-Liste essentieller Dinge:

  • Akkuschrauber
  • Schraubendreher und Schraubenschlüssel
  • diverse Zangen
  • Stichsäge
  • Handsäge (Fuchsschwanz)
  • Wasserwaage
  • Gliedermaßstab (ihr kennt das als Zollstock)

Dann noch das Verbrauchsmaterial:

  • Schrauben
  • Nägel
  • Holzleim
  • Klebeband
  • Schleifpapier

Nachdem diese erste Liste stand, ging ich also daran, Besorgungen zu tätigen. Ich überlegte mir zuerst: „Was darf das kosten?“ Klar ist, es muss für den ungeübten Heimwerker kein Profi-Equipment sein. Den Mist aus der 5-Euro-Abteilung sollte man aber auch meist liegen lassen, denn wir wissen ja: „Wer billig kauft, der kauft meist zweimal.“

Was Elektrogeräte angeht, bin ich etwas „engstirnig“. Werkzeugmaschinen von Bosch habe ich schon immer vertraut.

Daher schaffte ich mir die kleine Bosch PSR 10.8 LI an. Die gibt’s bei Amazon für rund 89,00 Euro. Im Angebot bei Baumärkten habe ich sie auch schon für 69,00 Euro gesehen.

Die Stichsäge sollte meines erachtens auch aus der Bosch Home Series sein. Ich entschied mich somit für die Bosch PST 700-E (ab rund 53,00 Euro).

Schraubendreher und Zangen erwarb ich von der Firma Mannesmann im netten Werkzeugkoffer aus Aluminium. Hierfür waren rund 35,00 Euro fällig.

Handsägen, Wasserwaage und Gliedermaßstab erwarb ich dann für insgesamt noch einmal 35,00 Euro.

Gesamtkosten für Werkzeuge und auch Verbrauchsmaterial: keine 250,00 Euro!

Das Anschaffen der benötigten Gerätschaften ist also nicht teurer als das Kaufen eines normalen, ganz einfachen Möbelstücks, dass unsere Großeltern unter Garantie ohnehin allein und ansehnlich selbst gemacht hätten.

Einmalig hinzu kommen dann freilich noch die Kosten das benötigte Material, sofern man keine ausgemusterten Möbel oder Materialien verwertet. Auch das kostet nicht die Welt.

Somit steht außer Frage, ob selber machen oder kaufen. Sowohl hinsichtlich persönlicher Entfaltung als auch hinsichtlich der Kosten und sogar umweltbewusstem Verhalten, erweist sich das Selbermachen als gerechtfertigte Alternative. Insofern bin ich immer dafür, Dinge selbst zu tun, anstatt sie zu kaufen.

Was baut man am besten DIY?

DIY-Möbel
Möbel selber bauen ist kein Problem – wenn man sich traut.

Wie bereits weiter oben erwähnt, hat diese ganze (eigentlich von mir so geliebte) Digitalisierung dazu beigetragen, dass ich in Sachen „physischer Kreativität“ gänzlich eingerostet – wenn nicht gar verblödet bin. Zum Glück fand ich ein paar nette Bücher mit Tipps und grundsätzlichen Ideen – auch Zeitschriften wie „Selbst ist der Mann“ zeigen immer wieder teils banal anmutende Ideen, die wirklich Spaß machen können.

Mir persönlich gefallen da sogar Bücher am besten, die sich mit der Verwertung alter Möbelstücke beschäftigen. Auch gibt es Bücher, die zeigen auf, wie man Holzreste verwerten kann, in Form neuer Möbel oder Dekoartikel. Eine tolle Sache!

Für diesen Sommer habe ich selbst einige Projekte vorgenommen, die ich anhand verschiedener Selberbauanleitungen aus dem Internet zurechgelegt habe. Zum Beispiel möchte ich noch:

  • einen Sandkasten bauen, für die Kinder
  • ein Hochbeet aus Europaletten bauen, für die Freundin
  • ein Regal mit Werkbank für den Keller bauen, für mich selbst

Sobald ich diese Projekte abgeschlossen habe, werde ich euch hier zeigen, wie die Ergebnisse aussehen.

Das war’s an dieser Stelle erst einmal von mir.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Sebastian Klaus 

Montagsfrage: Fiktion oder Non-Fiktion?

Buchfresserchens Montagsfrage zum Leseverhalten

Montagsfrage bei Buchfresserchen
Montagsfrage bei Buchfresserchen

Wie ist bei dir das Verhältnis zwischen Fiktion und Non-Fiktion, wenn du dein Leseverhalten betrachtest?

 

Um diese Frage zu beantworten zu können, muss ich vorab die Medien an sich unterscheiden, mit denen ich Bücher konsumiere.

Buch aus Papier lesen

Lese ich ein Buch als physisches Werk aus Papier, Pappe, mit Tinten- oder Laserdruck, Farben und etwas Staub am Rand, dann ist’s auf jeden Fall etwas Fiktionales. Zurzeit habe ich mich da zum Beispiel sehr auf Vladimir Sorokin eingeschossen. Eine permanent herrliche Gratwanderung zwischen Realität, Fiktion und dem totalen Kollaps der Realität. So etwas ist’s, das ich lese, wenn ich mich mit dem Ziel niederlasse, etwas zu lesen. Es sind tatsächlich immer wieder Bücher aus dem slawischen Raum, die mich fesseln, lachen und auch grübeln lassen. Das ist übrigens mitunter einer der Gründe, weshalb ich vor einiger Zeit begonnen habe, mir selbst die russische Sprache beizubringen. Я хочу говорить по-русски!

E-Book lesen

Anders sieht es aus, wenn ich „spontan“ zum Lesestoff greife. Dann darf es in der Regel eine digitale Publikation sein – ein Kindle-E-Book oder Audible-Hörbuch zumeist. Und weil ich Romane in Displays nicht ausstehen kann, bleibe ich dann auch eher im Non-Fiktion und beschäftige mich mit interessanten Dingen rund um das Universum, zur deutschen Sprache oder irgendetwas Politisches – wobei da mit Sicherheit die Grenze zwischen Fiktion und Non-Fiktion sehr schwammig sein dürfte.

Die ungeschminkte Wahrheit

Zuguterletzt steht noch die Antwort auf die Frage aus: das Verhältnis ist im Endeffekt bei 30 % Non-Fiktion zu 70 % Fiktion; weil’s mich an einem Roman doch länger fesselt und ich mir mehr Zeit zugestehe, das Gelesene wirken zu lassen.

Dem non-fiktionalen Text widme ich da nach Möglichkeit auf objektivere Art meine Zeit. Da ich nicht viel von den Tagebüchern fremder Menschen, Biografien und Autobiografien halte, beschränkt sich diese Gattung eher Inhalte, die hervorragend dazu geeignet sind, sich „immer mal wieder“ damit zu beschäftigen.

Die Lesermeinung zum Lesen

Wie verhält sich das Ganze bei euch? Teilt mir doch gerne über die Kommentarfunktion eure Gedanken dazu mit oder schreibt mir eine E-Mail an blogkommentar@sebastianklaus.eu.

Buchtipp: Russischer Winter mit Vladimir Sorokin

Russischer Winter mit Vladimir Sorokin

Eine wahnwitzige und erheiternde Irrfahrt mit Gefühl und Pathos.

Vladimir Sorokin - Der Schneesturm bei Amazon.de kaufen
Vladimir Sorokin – Der Schneesturm bei Amazon

Aktuell lese ich Der Schneesturm (von Vladimir Sorokin). Warum ich das erzähle? Heute war es draußen um die dreißig Grad warm, sonnig, trocken. Das Gemüt ist mir beinahe vor Freude aus dem Hemdkragen gehüpft. Und in Sorokins Schneesturm? Da geht es anders zu – so anders, dass es gleich doppelt lesenswert wird.

Ob ganz individuelle Tragödien, drohende Gefahren für die ganze Menschheit oder einfach nur Sex – Sorokin verpackt erneut alle Auswüchse menschlichen Tuns so herrlich erfrischend und direkt, dass einen die plötzlichen Sprünge zwischen poetisch anmutender russischer Erzählkunst und vulgärem Aufbegehren fast zu erschlagen vermögen. Der Spießrutenlauf der Hauptcharaktere geht nahtlos in einen Spießrutenlauf der eigenen Wahrnehmung und dem Empfinden zum Geschehen über.

Im Schneesturm verloren?

Ich werde an dieser Stelle nicht spoilern. Das tut man nicht. Dieser Roman des russischen Autors Vladimir Sorokin spielt in der Zukunft – allerdings nur wenige Jahrzehnte nach dem heutigen Tag. Der Autor führt den Leser (wie auch in seinem Buch Tag des Opritschniks) in ein Russland, das geprägt ist von Gegensätzen, von Einsamkeit und staatlichem Einfluss – aber auch von absolut absurden, aber höchst interessanten Vorstellungen zu Möglichkeiten künftiger Zeiten. Intensive Beschreibungen zu Mutter Natur, einiges an russischem Pathos und die Ungeniertheit, mit der Sorokin die Gefühle und Gedanken seiner Protagonisten vorstellt, vermittelt und dem Leser teils laut schreiend einprügelt, tun ihr übriges. Eine ganz klare Leseempfehlung, fernab der gängigen Mainstreamlektüren. Lesen lohnt sich auf jeden Fall!

Auch lesenswert:

Der Tag des Opritschniks

Der Tag des Opritschniks von Vladimir Sorokin bei Amazon
Der Tag des Opritschniks von Vladimir Sorokin bei Amazon

Sorokins Urteil über sein Russland ist eindeutig: „Russlands Gegenwart ist nur noch mit den Mitteln der Satire zu beschreiben.“

Genau daraus macht der russische Schriftsteller in diesem Roman keinerlei Hehl. Im Gegenteil. Einfach lesenswert!

KMU: 5 Schritte, damit das Netz für Sie arbeitet

Auf geht’s! Erfolg durch Struktur

Um das Internet für sich arbeiten zu lassen, benötigen Sie nichts, was Ihr Budget erschüttern wird. Meines Erachtens zahlen sich folgende Instrumente hervorragend aus:

1. Firma eintragen bei Google Maps (Google MyBusiness-Profil)

Öffnungszeiten, Karteneintrag, ein paar Bilder und Ihre Kontaktdaten sorgen schnell dafür, dass Menschen in Ihrem direkten, lokalen Umfeld schnell merken, dass Sie da sind – und vor allem wann.

2. Facebook-Seite für die Firma anlegen

Hier geht es nicht um eine Social-Media-Kampagne, wie man Sie Ihnen gerne für mehrere Hundert Euro anbieten wird. Zeigen Sie, dass Sie da sind, und nutzen Sie das Firmenprofil bei Facebook voll aus. Pflegen Sie Öffnungszeiten, erwähnen Sie hin und wieder, dass Sie etwas Neues anzubieten haben, oder was Erheiterndes im Alltag der Firma passiert ist.

Vor allem: Laden Sie Ihre Facebook-Kontakte zu Ihrer Seite ein! Erzählen Sie draußen auf der Straße, dass Sie jetzt auch eine Facebook-Seite haben. Eine gute Idee, falls Ihre stationäre Kasse dies unterstützt: Drucken Sie die Facebook-Adresse gut sichtbar auf Ihre Kassenbons.

3. Firma kostenlos in Branchenportale eintragen

4. Eigene Homepage erstellen

Ein Homepagebaukasten bringt Sie schnell und umkompliziert zur eigenen Website.

Tipp: One.com bietet hier sehr günstige Pakete inklusive Webspace und Domains an – inklusive E-Mail-Adressen und einfach zu verstehendem Homepagebaukasten. Den Tarif „Starter“ mit aktuell 25 GB Speicherplatz und eigener Top-Level-Domain (also beispielsweise „maxmuster.de“ oder „firma-bau-profi.com“) preist One.com aktuell übrigens im ersten Jahr kostenlos an.

5. Inhalte schaffen

Hiermit sind in diesem Falle keine zeitintensiven Blogpostings oder teuren Contentstrategien gemeint. Es genügt fürs Erste, auf der Homepage Texte zum eigenen Geschäft zu veröffentlichen. So wird die eigene Internetseite für Suchmaschinen interessant. Ein wirkungsvoller Text hat zwischen 300 und 400 Wörter.

Sie schreiben nicht gerne oder wissen nicht, wie Sie die das, was Sie anbieten, in einen ansprechenden und für Suchmaschinen optimierten Text bringen sollen? Engagieren Sie einen Texter. Sie erhalten so einzigartige und spezialisierte Texte. Das kostet nicht die Welt und bringt viel.

Gehen Sie mit dem Internet richtig um

Haben Sie den Schritt gewagt, sich endlich digital anzusiedeln, dann gibt es ein paar Punkte für Sie zu beachten.

  1. Die Kommunikation im Internet verläuft häufig wesentlich direkter und schneller
  2. Man wird Sie hin und wieder mit unbequemen Themen konfrontieren
  3. Sie werden Höhen und Tiefen erleben
  4. Sie müssen alle Änderungen (Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Adresse, …) in allen Portalen und Profilen pflegen
  5. Sie werden viele Anrufe und Mailings von Agenturen erhalten, die alles für Sie machen möchten.

Internetnutzer sind heutzutage meist mobil unterwegs. Sie surfen und chatten, schauen Videos oder spielen einfach. Das ist gut und richtig. So sind Sie immer mit dabei, in der Hosentasche des potenziellen Kunden. Dieser positive Fakt kann allerdings manchmal auch unbequem werden, denn Ihre Profile sind den Launen der Nutzer ausgeliefert. Da kann schon einmal ein Kommentar in Ihrer Facebook-Timeline auftauchen, der ungerechtfertigt ist oder einfach linguistisch unter die Gürtellinie geht. Lassen Sie sich nicht davon entmutigen oder gar einspannen. Häufig spiegeln solche Beiträge nur einen kleinen Moment im Gemütszustand der Person wieder, die das geschrieben hat (zum Beispiel aus Frust über die Bahnverspätung, durch die der Nutzer jetzt Zeit hatte, im Handy zu stöbern). Das kommt vor. Vieles können Sie mit Humor nehmen – das meiste ist sachlich klärbar.

Sie müssen und sollen außerdem nicht zu „offiziell“ sein. Sein Sie ruhig die Person, die Sie sind – und sorgen Sie nebenbei immer dafür, dass alles aktuell und vollständig ist. Das bleibt den Leuten am längsten im Gedächtnis und bringt Ihnen neue Kunden.

Fazit: Den Blick in alle Richtungen richten

Das Internet erobern Sie am besten mit Autenthizität. In der Hinsichtlich ist das Grand der Internetnutzer tatsächlich sehr einfach gestrickt. Das, was Sie publizieren (seien es nun Texte, Bilder oder Videos – und dazu gehört auch die Werbung), das muss nicht spektakulär sein. Es muss es schlicht und ergreifend ohne Zusatzrecherchen nachvollziehbar sein. Egal also, was Sie im Internet vorhaben – bleiben Sie sich selbst treu.

Sie können im Internet zwei Arten von Erfolg haben

  1. kurzfristiger Erfolg

    Ein kurzfristigster Erfolg ist oft gut spürbar und gibt ein gutes Gefühl. So schnell, wie Internetnutzer allerdings auf alle Arten von Neuigkeiten reagieren (gleich, ob positiv oder negativ), genau so schnell verdrängen sie die Inhalte wieder. Sie haben also einen kleinen Boom erlebt. Dieser kurzfristige Interneterfolg ebbt wieder ab, das ist sicher. Fast genauso sicher: Er wird so schnell abebben, wie er über Sie hereingebrochen ist.

  2. Erfolg.

    Merken Sie sich vor allem eines: Wenn Sie online erfolgreich sein wollen, dann brauchen Sie vor allem Geduld. Das klingt seltsam, wo das Internet doch dazu da ist, alles schnell und „mal eben“ erledigen zu können?

Schaffen Sie sich eine Struktur, die Ihnen hilft, im bunten, hektischen Treiben des WWW nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Ob große Konzerne oder Kleinunternehmer – in allen Bereichen haben sich ganze Firmen schon auf der Suche nach dem Interneterfolg verloren – weil die Struktur, also ein Plan, fehlte.

Auf gutes Gelingen!

Sie haben Fragen zum Thema? Benutzen Sie gerne die Kommentarfunktion oder schreiben Sie mir über das Kontaktformular. Ich werde mich sofort um eine kurzfristige aber aussagekräftige Antwort bemühen.

Sebastian Klaus

KMU: Was bringt das Internet für Firmen vor Ort?

Angst vor dem Internet unbegründet

Das Internet ist ein Tummelplatz für allerlei technik- und internetaffine Menschen, Unternehmen und Ideen auf dem ganzen Globus. Die einen schwören auf die Möglichkeiten des Internets, andere glauben nach wie vor, dass der Stellenwert des Internets in vielen Fällen schlichtweg übertrieben dargestellt wird. Doch was nützt das Internet kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) vor Ort? Und brauchen KMU soziale Netzwerke? Wenn ja, welche?

In Zeiten von Amazon, Ebay und Elektronikketten neigen wir dazu, zu vergessen, dass es direkt in der Nachbarschaft viele kleine und mittelständische Unternehmen gibt, die wir besuchen könnten. Gleichzeitig wird es dem Einzelnen hier und dort auch nicht leicht gemacht, sich beim lokalen Anbieter einzufinden, anstatt bei Amazon zu bestellen. Es ist ein Wechselspiel aus Bequemlichkeit, Unwissenheit und Preiskampf, das für Probleme beim lokalen Handel sorgt. Den Global Playern hier pauschal die Schuld zu geben ist einfach – aber grundlegend falsch. Nicht Amazon ist schuld daran, dass wir dort kaufen – das sind wir selbst.

Internet als Chance wahrnehmen

Bei, ausschließlich lokal agierenden Geschäften nachgefragt, wird schnell klar, dass das Internet häufig eher als Bedrohung denn als Chance wahrgenommen wird. Zu sehr ist hier der Einzelne immer wieder an den Gedanken gebunden, online sein bedeute, in einen Ring mit Amazon und Co. zu steigen. Und das ist falsch.

Die wichtigste aller Fragen, die sich Inhaber von lokalen Firmen stellen müssen, ist die nach der Zielgruppe – sowohl bei den eigenen Produkten als auch bei der Onlinestrategie. Und dazu sind definitiv keine überteuerten Dienstleister und Portale nötig, die einem den Heiligen Gral versprechen wollen.

Wann ist das Internet eine Chance für Betriebe?

Das Internet ist genau dann eine Chance, wenn Sie sich im Klaren darüber sind, was Sie erreichen möchten. So macht es für ein Fußpflegestudio in Frankfurt/Main zum Beispiel nur wenig Sinn, sich eine Onlinestrategie anzueignen oder einzukaufen, die es bekannt in Berlin, München und Hamburg macht. Wichtiger ist die Ausrichtung auf die Region, den direkten Einzugsbereich und daran direkt angrenzende Bereiche. Das gleiche trifft ebenso auf den Spielzeugladen in Darmstadt, die Kneipe in Düsseldorf oder den Getränkemarkt in Stuttgart zu. Es würde – mit wenigen Ausnahmen – schlichtweg keinen Sinn machen, Anfragen aus 100 Kilometer entfernten Regionen zu erhalten. Genau hier bietet sich die Chance.

Es gibt für Sie nur ein Ziel – Echte Kunden

Wir können es drehen und wenden, wie wir möchten – im Endeffekt ist Ihr Ziel, etwas zu verkaufen. Noch besser: Ihr Ziel ist es, dass der Kunde bei Ihnen kauft. Sie müssen den Kunden also auf der Couch abholen und in Ihren Laden führen. Ihre Aufgabe ist es also nun, dafür zu sorgen, dass der Kunde mit möglichst geringem Aufwand genau die Informationen findet, die er braucht, um bei Ihnen einzukaufen:

  • Wo?
  • Wann?
  • Wieviel?

Muss sich der Kunde mit nur einer dieser Fragen zu lange beschäftigen, wird er womöglich doch lieber bei Amazon oder bei einem ihm bekannten lokalen Konkurrenten kaufen. Das können Sie mit einfachen Mitteln umgehen.

Wie Sie das schaffen und was noch zu beachten ist, zeige ich Ihnen im nächsten Beitrag.

Schreibwerkstatt online

Wie bereits aufgefallen ist, wurden heute keine Blogbeiträge veröffentlicht. Das tut mir leid.

Tatsächlich ist einiges in Arbeit, heute muss ich jedoch meiner Schreibwerkstatt Vorrang einräumen. Ich habe meine Website SKCommDE heute relauncht. Es wurden viele Änderungen und strukturelle Erleicherterungen implementiert. Ich hoffe, dass das Ergebnis überzeugt. Parallel standen auch noch weitere Arbeiten für medizinische Fußpflege in Hohenstein auf dem Programm. Auch dort wird es in den kommenden Wochen noch viel Neues zu texten geben.

Die ausgelassenen Blogbeiträge werden selbstverständlich noch nachgeholt. Wahrscheinlich im Laufe der Woche, spätestens zum nächsten geplanten Samstags-Rollout.

Vielen Dank für das Verständnis.

Sebastian Klaus